Der Aufstieg auf den Aussichtsturm am Galgenberg hoch über der Kurstadt Bad Freienwalde bietet einen tollen Einstieg für einen Familienausflug - und am Ende wartet ein Glockenspiel im Wald. Eine herrliche Strecke zum Auslüften der Kinder, Paten- oder Enkelkinder.
Die 26 Kilometer lange Radtour von Eberswalde über das Schiffshebewerk Niederfinow bis nach Bad Freienwalde ist eine besonders abwechslungsreiche Tour: Natur, alte Kanal- und Schleusenanlagen und die historische Altstadt der Kurstadt Bad Freienwalde auf kurzer Strecke.
Der Wiedehopf macht sich wenig aus Silbergrasfluren und Schwingel-Steppen. In der Hutelandschaft bei Bad Freienwalde findet er vor allem eines: Platz zum Jagen und Aufzucht seiner Brut. Die Wanderung führt vom Bahnhof der Kurstadt durch eine unerwartet bergige Landschaft.
Ein Besuch im Regionalladen Oderbruchware fühlt sich an wie eine Radtour durch die Dörfer des Oderbruchs, nur dass hier all die schönen, von Lebenskünstlern und Kleinunternehmern hergestellten Dinge an einem Ort versammelt sind. Der charmant-verfallene Innenhof lädt zum Verweilen ein.
Schmale Pfade die sich durch duftende Wälder schlängeln, Stufen und steile Aufstiege, die mit wunderbaren Aussichten belohnt werden. Wanderwege im Märkischen Bergwanderpark rund um Bad Freienwalde bieten Mittelgebirgscharakter.
An Rand des Barnimer Höhenzuges liegt im idyllischen Malchetal ein Ort, der wie aus der Zeit gefallen scheint. Einst wurden hier Frauen auf den diakonischen Dienst im Ausland vorbereitet, heute genießen Wanderer wie Seminargäste gleichermaßen die inspirierende Atmosphäre.
Ein ca. sechs Kilometer, anspruchs- und kulturvolles Auf und Ab auf den Spuren von Theodor Fontane mit phantastischen Aussichten auf Stadt und Oderbruch. Und weil der Dichter Sie per Audio-Guide höchstpersönlich begleitet, gibt es so richtig was auf die Ohren!
Von Falkenberg am Rande des Oderbruchs lassen sich auf einer Wanderung im nördlichen Teil des Märkischen Bergwanderparks drei Orte erkunden, die schon Fontane beschrieb: Die Carlsburg, die Ida-Eiche und den Cöthener Park.
So richtige Berge gibt es ja hier in Brandenburg leider nicht, könnte man meinen. Der Eindruck täuscht: Ein Abschnitt des Oderlandwegs führt durch den Märkischen Bergwanderpark. Überraschend steil führen viele Wanderpfade durch die mittelgebirgsartige Landschaft am Oderbruch.
Ein heute sehr versteckter Ort im Märkischen Bergwanderpark, die Ida-Eiche bei Falkenberg, war zu Fontanes Zeiten ein beliebter Aussichtspunkt. Heute ist der Ida-Eichen-Rundweg zugewachsen und kaum ausgeschildert – ein kurzer Ausflug für Entdecker.