Die 6,5 km lange Wanderung über den Watzmann beinhaltet alles, was Familien für einen Tag im Grünen benötigen: Abenteuer und (Natur-)Erlebnisse für die Kleinen, hohe Türme mit Aussicht und zum Abschluss der Ausklang im Schau- und Lehrgarten im Haus der Naturpflege.
Die kleine Siedlung Zollbrücke liegt direkt an der Oder und hat für einen entspannten Nachmittag viel zu bieten – ein gastronomisches Angebot ebenso wie das überregional bekannte Theater am Rand. Der Oderbus hält dort direkt vor der Tür.
Kaum jemand kennt ihn: Am westlichen Ufer des Baa-Sees bei Bad Freienwalde liegt ein dendrologischer Lehrpfad mit Baumschönheiten aus dem 19. Jahrhundert. Der Pfad ist heute wenig begangen und teilweise zugewachsen – für Entdecker und Abendteurer.
Ein hübscher und in 3,5 Stunden leicht zu begehender Abschnitt des Oderlandwegs führt von Altranft nach Bad Freienwalde durch den Märkischen Bergwanderpark. Ein Besuch im Oderlandmuseum in Altranft ist ein kultureller Höhepunkt gleich zu Beginn des Weges.
Der Oderbus von Bad Freienwalde aus hält auch im ältesten Kolonistendorf Brandenburgs: Neulietzegöricke. Nach einem Spaziergang durch das beschauliche Dorf bietet ein Besuch im Kolonisten Kaffee einen runden Abschluss mit hausgemachtem Kuchen - und dann kommt auch schon der Bus.
Jetzt neu: Mit der Activoo-App kann das Turm-Diplom auch außerhalb der Öffnungszeiten der Türme und mit digitaler Karte erwandert werden. Einfach Activoo-App im Google Play Store oder im iTunes App Store downloaden und Tourcode 1466 eingeben. Wurden mindestens 200 Punkte geschafft, winkt in der Tourist-Information das Turmdiplom.
Eine Radtour zu den Semmeln in Vervais und zurück in die Zeit, als Theodor Fontane immer wieder mit leerem Geldbeutel einen Landaufenthalt bei seinen Eltern im Oderbruch einlegte – in Letschin betrieben sie eine Apotheke.
In Bad Freienwalde hatten es Theodor Fontane die Sagen um die Familie von Uchtenhagen angetan. Mit dem Taschen-Fontane in der Hand geht es zu zwei Schauplätzen der Uchtenhagen-Ära in und bei Bad Freienwalde. Am Ende steht ein vierjähriges Kind mit einer Frucht in der Hand.
Auf kurzer Strecke findet sich hier ein technisches Denkmal neben dem anderen – die meisten haben irgendwie mit Wasser zu tun: Der Wasserturm in Eberwalde-Finow, das Schiffshebewerk am Finowkanal und das alte Schöpfwerk in Bad Freienwalde sind nur ein paar der Juwelen für Technikverliebte.
Hoch über Brandenburgs ältester Kurstadt Bad Freienwalde thront er, der Aussichtsturm auf dem Galgenberg. Kaum 25 Minuten benötigt man für diesen Spaziergang vom Bahnhof aus – und wird mit einer wunderbaren Sicht über Stadt und das Oderbruch bis hin zur Oder belohnt.