Bad Freienwalde - Radfahrer / Radwanderer

Bad Freienwalde - Wanderer + Aktivurlauber

Bad Freienwalde für WANDEREULEN

(Natur)Landschaften, Flüsse und Seen entdecken und erleben

Ausflugstipps für Wanderfreunde, Radfahrer und Wassersportler

Kennen Sie die Hänge mit den seltenen Adonisröschen um Bad Freienwalde? Oder gar den Märkischen Watzmann? Die nähere und weitere Umgebung der Stadt bietet Wanderern und Radfahrern viele Wege für Entdeckungen in der Natur und ausgewiesene Routen für den Wochenendurlaub. Und der ein oder andere sucht bei einer Kanutour die Stille der Natur.
Kaum zu glauben, aber wahr: Auch in Bad Freienwalde gibt es einen Watzmann! Unweit von Bismarckturm und Teufelssee kündet seit 2017 sogar ein Gipfelkreuz davon. Was wie die etwas verrückte Idee der Touristiker klingt, hat einen ganz realen Hintergrund. Denn auf historischen, rund 120 Jahre alten Wanderkarten und Stadtplänen ist der "Watzmann-Berg" zu finden - auch wenn der mit seinen 1.062 dMetern (!) nicht ganz an seinen alpinen Namensvetter heranreicht.
Der Aufstieg auf den Aussichtsturm am Galgenberg hoch über der Kurstadt Bad Freienwalde bietet einen tollen Einstieg für einen Familienausflug - und am Ende wartet ein Glockenspiel im Wald. Eine herrliche Strecke zum Auslüften der Kinder, Paten- oder Enkelkinder.
Ein ca. sechs Kilometer, anspruchs- und kulturvolles Auf und Ab auf den Spuren von Theodor Fontane mit phantastischen Aussichten auf Stadt und Oderbruch. Und weil der Dichter Sie per Audio-Guide höchstpersönlich begleitet, gibt es so richtig was auf die Ohren!
Das Oderbruch gilt mit einer Fläche von 800 km² als größtes zusammenhängendes Flußpoldergebiet in Deutschland. Die in Deutschland einmalige zusammenhängende Flusslandschaft besticht durch seine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt, die bei einer Kanutour auf der Alten Oder am besten zu erkunden ist.
Neulietzegöricke ist das älteste Kolonistendorf im Oderbruch: Angelegt 1753 nach der sechs Jahre zuvor begonnenen Trockenlegung präsentiert sich heute mit gepflegten Fachwerkhäusern, einer frisch renovierten Kirche und einem überaus regen Dorf- und Vereinsleben.
Von Falkenberg am Rande des Oderbruchs lassen sich auf einer Wanderung im nördlichen Teil des Märkischen Bergwanderparks drei Orte erkunden, die schon Fontane beschrieb: Die Carlsburg, die Ida-Eiche und den Cöthener Park.
Hoch über Brandenburgs ältester Kurstadt Bad Freienwalde thront er, der Aussichtsturm auf dem Galgenberg. Kaum 25 Minuten benötigt man für diesen Spaziergang vom Bahnhof aus – und wird mit einer wunderbaren Sicht über Stadt und das Oderbruch bis hin zur Oder belohnt.
Das Haus der Naturpflege wurde 1960 vom Ehepaar Kretschmann begründet: Die Einrichtung ist ein Ort vieler Naturschutzaktivitäten in der damaligen DDR und heute in ganz Deutschland. Nicht zuletzt wurde die in Bad Freienwalde geborene Naturschutzeule zum gesamtdeutschen Symbol des Naturschutzes.
An Rand des Barnimer Höhenzuges liegt im idyllischen Malchetal ein Ort, der wie aus der Zeit gefallen scheint. Einst wurden hier Frauen auf den diakonischen Dienst im Ausland vorbereitet, heute genießen Wanderer wie Seminargäste gleichermaßen die inspirierende Atmosphäre.
Den Bergen verdankt Freienwalde alles, wusste schon Fontane. Hier sprudelt auch die Kurfürstenquelle. Durch sie entwickelte sich Bad Freienwalde zur Kurstadt Berlins. Heute liegt die Quelle in der Nähe der Fachklinik und Moorheilbad im Kurpark der Stadt.
Die 6,5 km lange Wanderung über den Watzmann beinhaltet alles, was Familien für einen Tag im Grünen benötigen: Abenteuer und (Natur-)Erlebnisse für die Kleinen, hohe Türme mit Aussicht und zum Abschluss der Ausklang im Schau- und Lehrgarten im Haus der Naturpflege.
Jetzt neu: Mit der Activoo-App kann das Turm-Diplom auch außerhalb der Öffnungszeiten der Türme und mit digitaler Karte erwandert werden. Einfach Activoo-App im Google Play Store oder im iTunes App Store downloaden und Tourcode 1466 eingeben. Wurden mindestens 200 Punkte geschafft, winkt in der Tourist-Information das Turmdiplom.
Ein Besuch im Regionalladen Oderbruchware fühlt sich an wie eine Radtour durch die Dörfer des Oderbruchs, nur dass hier all die schönen, von Lebenskünstlern und Kleinunternehmern hergestellten Dinge an einem Ort versammelt sind. Der charmant-verfallene Innenhof lädt zum Verweilen ein.
Bad Freienwalde hat einen Watzmann, einen mittelgebirgsartigen Bergwanderpark und neuerdings auf Fontanes Spuren auch einen Gesundheitsweg mit dem schönen Namen „Atem schöpfen“: Über elf Stationen hat man hier Gelegenheit, Energie zu tanken, Dinge anders zu sehen und wahrzunehmen und sich dadurch selbst zu finden, eben Atem zu schöpfen.
Die Radroute Historische Stadtkerne verbindet auf einer Länge von 351 Kilometer acht historische Stadtkerne im Land Brandenburg. Eine Vielzahl an historischen Kulturgütern, sowie einige der schönsten Landschaften in der Mark Brandenburg lassen sich hier entdecken.
Die 26 Kilometer lange Radtour von Eberswalde über das Schiffshebewerk Niederfinow bis nach Bad Freienwalde ist eine besonders abwechslungsreiche Tour: Natur, alte Kanal- und Schleusenanlagen und die historische Altstadt der Kurstadt Bad Freienwalde auf kurzer Strecke.

Der Turmwanderweg

Der Oberbarnim, fast ein kleines „Mittelgebirge“, liegt knapp 50 km nordöstlich von Berlin. Der Turmwanderweg zeigt Bad Freienwalde von seiner schönsten, hügeligen Seite. Er bietet herrliche Fernsichten von den Aussichtstürmen über das Waldhügelland und das Oderbruch.
Eine Radtour zu den Semmeln in Vervais und zurück in die Zeit, als Theodor Fontane immer wieder mit leerem Geldbeutel einen Landaufenthalt bei seinen Eltern im Oderbruch einlegte – in Letschin betrieben sie eine Apotheke.
Wo ist nur dieser Rosengarten? Laut Fontane handelt es sich um einen alten Friedhof für die Kurgäste. Fontane ist es auch, der unsere Autorin zu dieser Wanderung zum Baa-See inspiriert. Sie führt durch die Täler des Märkischen Bergwanderparks.
Der Oder-Neiße-Radweg gehört zu den beliebtesten Radwegen in Deutschland. Über insgesamt 640 Kilometer führt er von Liberec (Reichenberg) an Neiße und Oder entlang bis zum Stettiner Haff. Zwischen Küstrin und Hohenwutzen führt der Fernradweg nah an Bad Freienwalde vorbei.
Die kleine Siedlung Zollbrücke liegt direkt an der Oder und hat für einen entspannten Nachmittag viel zu bieten – ein gastronomisches Angebot ebenso wie das überregional bekannte Theater am Rand. Der Oderbus hält dort direkt vor der Tür.
Trotz seines diabolischen Namens ist der Teufelssee eine idyllisches Gewässer. Einst war er Mühlteich für die nahe gelegene Mühle; eine hohe Holzbrücke überspannte den See und diente dem Transport von Alaunerz. Mit etwas Glück sieht man beim Ausflug an den See heute Biber bei der Arbeit.
Ehemals Wehrturm, heute weithin sichtbarer Aussichtsturm – der Bismarckturm bei Bad Freienwalde zählt zu den ältesten Bismarcktürmen in ganz Deutschland und zieht als beliebtes Ausflugsziel jedes Jahr zahlreiche Wanderfreunde und Kulturinteressierte an.
Zu den bekanntesten Wanderzielen in der Nähe Bad Freienwaldes gehört der Baa-See. Schon Fontane beschrieb den Weg zu dem romantischen, sagenumwobenen See und vergaß bei seiner Schilderung auch nicht die hübschen Mädchen, die ihm dabei begegneten.
Ein hübscher und in 3,5 Stunden leicht zu begehender Abschnitt des Oderlandwegs führt von Altranft nach Bad Freienwalde durch den Märkischen Bergwanderpark. Ein Besuch im Oderlandmuseum in Altranft ist ein kultureller Höhepunkt gleich zu Beginn des Weges.
In Bad Freienwalde hatten es Theodor Fontane die Sagen um die Familie von Uchtenhagen angetan. Mit dem Taschen-Fontane in der Hand geht es zu zwei Schauplätzen der Uchtenhagen-Ära in und bei Bad Freienwalde. Am Ende steht ein vierjähriges Kind mit einer Frucht in der Hand.
So richtige Berge gibt es ja hier in Brandenburg leider nicht, könnte man meinen. Der Eindruck täuscht: Ein Abschnitt des Oderlandwegs führt durch den Märkischen Bergwanderpark. Überraschend steil führen viele Wanderpfade durch die mittelgebirgsartige Landschaft am Oderbruch.
Der Oderbus von Bad Freienwalde aus hält auch im ältesten Kolonistendorf Brandenburgs: Neulietzegöricke. Nach einem Spaziergang durch das beschauliche Dorf bietet ein Besuch im Kolonisten Kaffee einen runden Abschluss mit hausgemachtem Kuchen - und dann kommt auch schon der Bus.
Kaum jemand kennt ihn: Am westlichen Ufer des Baa-Sees bei Bad Freienwalde liegt ein dendrologischer Lehrpfad mit Baumschönheiten aus dem 19. Jahrhundert. Der Pfad ist heute wenig begangen und teilweise zugewachsen – für Entdecker und Abendteurer.
Mit rund 1.111 Kilometern ist die Tour Brandenburg der längste Radfernweg Deutschlands. Die Tour führt rund um Berlin durch das ganze Land Brandenburg und verbindet die landschaftliche Vielfalt Brandenburgs sowie 14 Städte mit historischen Stadtkernen, darunter auch Bad Freienwalde.
Der Wiedehopf macht sich wenig aus Silbergrasfluren und Schwingel-Steppen. In der Hutelandschaft bei Bad Freienwalde findet er vor allem eines: Platz zum Jagen und Aufzucht seiner Brut. Die Wanderung führt vom Bahnhof der Kurstadt durch eine unerwartet bergige Landschaft.
Auf dem Gelände des Roten Lands, im Landschaftsschutzgebiet Freienwalder Forst, wurde 1973 eine Köhlerei in Betrieb genommen. Als „Meiler“ fungierten drei ausgediente Lokomotivkessel. Heute ist dort die Gaststätte Alte Köhlerei mit einem Waldspielplatz für den Ausflug mit der Familie.
Mitte des 13. Jahrhunderts von Zisterziensern gegründet, zählt die romantisch gelegene Anlage von Kloster Chorin zu den schönsten Orten in Brandenburg und darüber hinaus. Seit Jahrzehnten pilgern Musik- und Kulturliebhaber zum Choriner Musiksommer.
Auf kurzer Strecke findet sich hier ein technisches Denkmal neben dem anderen – die meisten haben irgendwie mit Wasser zu tun: Der Wasserturm in Eberwalde-Finow, das Schiffshebewerk am Finowkanal und das alte Schöpfwerk in Bad Freienwalde sind nur ein paar der Juwelen für Technikverliebte.
Eine technische Meisterleistung, die da an der Grenze des Barnim zur Niederungslandschaft Oderbruch steht. Schiffe überwinden Berge mit einem Fahrstuhl. Das Schiffshebewerk Niederfinow ist das älteste seiner Art in Deutschland, das noch in Betrieb ist.
Heute kaum noch bekannt: Bad Freienwalde mit seinem weitläufigen Hügelgelände war einst ein Wintersportzentrum wie man es sonst nur in Bayern, Thüringen, im Riesengebirge und im Harz antrifft. Und nun darf wieder gerodelt, auf der Skisprungschanze gesprungen und Ski gelaufen werden.
Schmale Pfade die sich durch duftende Wälder schlängeln, Stufen und steile Aufstiege, die mit wunderbaren Aussichten belohnt werden. Wanderwege im Märkischen Bergwanderpark rund um Bad Freienwalde bieten Mittelgebirgscharakter.
Ein heute sehr versteckter Ort im Märkischen Bergwanderpark, die Ida-Eiche bei Falkenberg, war zu Fontanes Zeiten ein beliebter Aussichtspunkt. Heute ist der Ida-Eichen-Rundweg zugewachsen und kaum ausgeschildert – ein kurzer Ausflug für Entdecker.

Wanderrouten und Radwege rund um Bad Freienwalde

Steile Hänge wechseln sich ab mit weiten Flächen wie dem Oderbruch und dem Nationalpark Unteres Odertal. Sattes Waldgrün überzieht die Hügel des Barnim und der Schorfheide. In unmittelbarer Umgebung der Stadt zieht der Mischwald und die Hänge am Rande des Oderbruchs ebenso wie die Alte Oder und der Nationalpark Unteres Odertal Wanderer, Radfahrer und Kanufahrer an, die auf kurzen Strecken gerne viel Natur erleben wollen. Das hatte auch Theodor Fontane auf seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg erkannt. Gleich vier Aussichtstürme bieten Wanderern eine fabelhafte Aussicht über die mittelgebirgsartige Landschaft.

Und seit kurzem gibt es ein Gipfelkreuz auf dem (märkischen) Watzmann, unweit des Bismarckturmes. Stolze 1.062 dMeter gilt es zu bezwingen, wenn man sich an die Erstbesteigung wagt... Wenn Sie im Märkischen Bergwanderpark unterwegs sind, gibt es aber noch weitaus mehr zu entdecken.

Aber nicht nur für Wandereulen auf Kurzstreckenflügen ist Bad Freienwalde ein attraktiver Start- und Landepunkt. Direkt vor der Haustüre verläuft der Oder-Neiße-Radweg durch das Oderbruch und trifft weiter südlich bei Reitwein auf den Europäischen Fernwanderweg E11. Wer also die traditionsreiche Kulturlandschaft des Oderbruchs in seine Radtaschen oder mit in den Rucksack seiner Wandererinnerungen packen will, findet in Bad Freienwalde einen idealen Ausgangspunkt.

Wandern in der deutsch-polnischen Grenzregion

Polen liegt in Sichtweite von Bad Freienwalde. Für das Wandern in der Grenzregion bietet die Stadt den direkten Zugang für Erkundungen im Nachbarland. Direkt am gegenüberliegenden Ufer der Oder erstreckt sich der Landschaftsschutzpark Zehden (Cedynski Park Krajobrazowy). Das in der letzten Eiszeit geformte Gelände mit zahlreichen Seen, uralten Eichen und Kiefern verfügt über zahlreiche markierte Wanderwege. Weiter südlich befindet sich nahe der Festung Küstrin der Nationalpark Warthemündung (Ujście Warty). Der über 8.000 Hektar große Park ist für Wanderer und Vogelbeobachter zu jeder Jahreszeit ein ganz besonders Naturerlebnis in der Grenzregion.

Wandern und Radfahren in der Natur rund um Bad Freienwalde

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Der Bismarckturm bei Bad Freienwalde: 52.792097, 13.988471
Moore, Quellen und Rubine – Kurpark und Kurfürstenquelle: 52.776030, 14.024284
Das Fontanehaus Schiffmühle - ein lebendiges Museum: 52.807460, 14.046290
Neulietzegöricke – ältestes Kolonistendorf im Oderbruch: 52.769124, 14.246521
Der Baa-See – still und sagenumwoben: 52.746191, 14.040656
Schiffshebewerk Niederfinow – alt und neu nebeneinander: 52.849567, 13.941436
Haus der Naturpflege – Raum für Naturliebhaber: 52.781140, 14.021710
Alte Köhlerei und das jährliche Köhlerfest: 52.770190, 14.033150
Schöpfwerk am Freienwalder Landgraben: 52.788520, 14.037870
Kloster Chorin - des Landes schönster Schmuck: 52.893461, 13.883157
Innere Ruhe finden auf einem Ausflug ins Malchetal: 52.790860, 13.991743
Regionale Produkte und „Shabby Chic“ in der Oderbruchware in Bad Freienwalde: 52.785400, 14.032600
Eine Wanderung zum Naturschutzgebiet Hutelandschaft Altranft-Sonnenburg: 52.742630, 14.045849
Schleusentour entlang des Finowkanals von Eberswalde nach Bad Freienwalde: 52.849123, 13.940964
Auf dem Oderlandweg durch den Märkischen Bergwanderpark nach Bad Freienwalde: 52.791325, 13.984276
Ein Ausflug mit Kindern über Galgenberg und Glockenspiel: 52.764398, 14.036493
Mit Fontane zu verschwundenen Gräbern und einem versteckten See – Wanderung vom Rosengarten zum Baa-See: 52.766787, 14.017181
Eine Wanderung zur Ida-Eiche in Falkenberg mit Theodor Fontane: 52.800128, 13.945405
Mit Fontane durch die Falkenberger Höhen und den Cöthener Park: 52.802632, 13.956671
Der Aussichtsturm auf dem Galgenberg am Rande des Oderbruchs: 52.778909, 14.036507
Ein Tagesausflug für Wasser- und Technikbegeisterte von Finow nach Bad Freienwalde: 52.863327, 14.046417
Fahrrad, Fisch und Fontane – Tagesausflug mit Rad von Letschin nach Bad Freienwalde: 52.624415, 14.207726
Käsekuchen in historischer Kulisse – Rund um das Kolonisten Kaffee in Neulietzegöricke: 52.762300, 14.238400
Wandern und Kultur im Märkischen Bergwanderpark zwischen Altranft und Bad Freienwalde: 52.769898, 14.084601
Versteckte Exoten im heimischen Gehölz – der dendrologische Lehrpfad am Baa-See: 52.741718, 14.028940
Ein Ausflug mit dem Oderbus nach Zollbrücke an der Oder: 52.787400, 14.248300
Der Watzmann und die Klamm – Wandern wie in den Alpen: 52.790700, 13.992400
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